• Link zu Facebook
  • Link zu X
  • Link zu Instagram
  • Kontakt
  • Blog
  • Deutsch Deutsch Deutsch de
  • English English Englisch en
Telefon: +49 711 720 61 0
  • Einkaufswagen Einkaufswagen
    0Einkaufswagen
Pro Heraldica
  • Ahnenforschung
    • » Ahnenforschung
    • Stammbaum
    • Ahnentafel
    • Familienchronik
    • Firmenchronik – Biographie
    • Archivierung
  • Heraldik
      • Heraldik
      • Ein neues Wappen erstellen
      • Wappenregistrierung
      • Regeln der Heraldik
      • Unseriöse Heraldik
      • Aktuelle Wappen-Arbeiten
      • Wappenregister
      • 3D-Version Familienwappen
  • Fine Arts
    • » Fine Arts
    • Schmuck
    • Siegelring
      • Siegelring-Kollektion Pro Heraldica
    • Uhren
    • Gürtelschnalle mit Wappen
    • Textilien
    • Ambiente
    • Schreibgeräte-Kollektion
    • Briefpapier
  • Unternehmen
    • » Unternehmen
    • Kompetenzteam
    • Mitarbeiter
    • Stellenangebote
    • Referenzen
    • Videos
    • Presse
  • Wissenswertes
      • Familiennamen und Ihre Bedeutung
      • Städte- und Länderwappen
      • Hexenverfolgung
      • Völkerwanderung
      • 30-jähriger Krieg (1618-1648)
      • Familienforschung in Ostfriesland
      • Reformation
      • Lebenserwartung
      • Heraldiker
      • Nutzungsrechte
  • FAQ
  • Blog
  • Produkte
      • Übersicht
    • Produktkategorien
      • Schmuck & Accessoires
      • Wohnen
      • Textiles
      • Tischkultur
      • Büro
      • Literatur
    • Geschenkideen
      • Für Ihn
      • Für Sie
      • Eine Kleinigkeit
      • Das Besondere
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
Sie sind hier: Startseite1 / Ahnenforschung (Genealogie) und Heraldik Blog – Pro Heraldica2 / Familienforschung
Familienforschung

Datenschutz in der Familienforschung

Ziel unserer Familienforschungen ist es, möglichst viele Informationen über die Vorfahren unserer Auftraggeber zu erhalten. Die Dokumente, die eine Zughörigkeit zu einer Familie belegen, finden unsere Forscher in den jeweiligen Archiven. Allerdings sind wir bei der Archivforschung an bestimmte Altersgrenzen gebunden, was den Zugriff auf die Dokumente zum Zwecke der Ahnenforschung betrifft.

Personenstandsgesetz seit 2009

Ahnenforschung - Alte DokumenteAm 1. Januar 2009 ist in Deutschland das neue Personenstandsgesetz (PStG) in Kraft getreten. Vor diesem Zeitpunkt galt die Regel, dass alle sogenannten Personenstandsunterlagen ab dem 1. Januar 1876 ausschließlich direkten Nachfahren zugänglich sind. Der Hintergrund: Am 1.01.1876 wurde das kirchliche Monopol zur Führung von Tauf-, Trau- und Totenbüchern aufgehoben. Gleichzeitig wurde die staatliche Beurkundung von Geburt, Heirat und Tod verpflichtend. Und dieses fixe Datum bedeutete für unsere Familienforscher oft ein großes Hindernis, da es im Laufe der Zeit einen immer längeren Zeitraum betraf, auf den kein Zugriff bestand. Insofern hat das neue Personenstandsgesetz einige Erleichterungen für unsere Forschungen mit sich gebracht, da sich die Fristen teilweise enorm verkürzt haben.

 

Zugriffsfristen der Register

Seit in Kraft treten des neuen Personenstandsgesetzes gelten für den Zugriff auf die entsprechenden Register folgende Fristen:

Eheregister 80 Jahre
Geburtenregister 110 Jahre
Sterberegister 30 Jahre

Vor Ablauf dieser Fristen ist zunächst wie bisher die Benutzung für Zwecke der Ahnenforschung möglich. Das Einsehen der Daten für eine Familienforschung ist nach allgemeiner Rechtsprechung zwar ein berechtigtes, aber kein rechtliches Interesse. Deshalb dürfen nur Ehepartner bzw. Lebenspartner, Vorfahren und Abkömmlinge der betreffenden Person diese Daten einsehen.

Welche Daten finden sich in den Registern?

Aber welche Daten befinden sich überhaupt in den jeweiligen Registern?

Eheregister:

  • Tag und Ort der Eheschließung
  • Vorname und Familienname der Ehegatten
  • Geburtsdatum und Geburtsort der Ehegatten
  • Religionszugehörigkeit
  • die nach Eheschließung geführten Familiennamen

Lebenspartnerschaftsregister:

  • Tag und Ort der Lebenspartnerschaftsschließung
  • Vorname und Familienname der Lebenspartner
  • Geburtsdatum und Geburtsort der Lebenspartner
  • Religionszugehörigkeit
  • die nach Lebenspartnerschaftsschließung geführten Familiennamen

Geburtenregister:

  • Vorname und Familienname des Kindes
  • Ort, Datum und Uhrzeit der Geburt
  • Geschlecht
  • Vornamen und Familiennamen der Mutter und des Vaters (auf Wunsch auch deren Religionszugehörigkeit)

Sterberegister:

  • Vorname und Familienname des Verstorbenen
  • Ort und Tag der Geburt des Verstorbenen
  • Religionszugehörigkeit
  • Ort, Datum und Uhrzeit des Todes

14. Januar 2021/von Alexandra Scheiderbauer
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2015/09/Fotolia_17324925_S.jpg 600 800 Alexandra Scheiderbauer https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Alexandra Scheiderbauer2021-01-14 13:17:332024-11-28 09:34:29Datenschutz in der Familienforschung
Familienforschung

Familienforschung: Forschungsprognose/Quellenlage bibliographieren

Viele Interessenten, die Pro Heraldica zwecks Durchführung einer Familienforschung kontaktieren, hegen die Vorstellung, dass wir über eine Art Datenbank im Hause verfügen, mit der es möglich ist, auf Knopfdruck komplett fertige Familienforschungen mit Urkunden oder – im Falle einer heraldischen Forschung – Wappen „hervorzuzaubern“.
Dies ist jedoch nicht der Fall. Es wird, bevor überhaupt eine Familienforschung bearbeitet bzw. angenommen wird, mittels einer Forschungsprognose/Bibliographie die Quellenlage für die Herkunftsregion der Vorfahren geprüft, die dem Interessenten bekannt sind.

Es werden 2 Arten des Bibliographierens unterschieden:

1. Kurz-Forschungsprognose

Diese wird erstellt, um dem Interessenten einer Familienforschung eine kurze Übersicht über die vorhandenen Forschungsmöglichkeiten bzw. Quellen zu verschaffen. Hierzu reicht der Interessent seine Informationen zum letzten ihm vollständig mit Personenstandsdaten bekannten Vorfahren ein.
Bei Pro Heraldica wird nun geprüft, wie es um die Quellenlage des letzten dem Interessenten bekannten Herkunftsortes bestellt ist: hierzu wird das Vorhandensein von Standesamtsurkunden und Kirchenbüchern für die jeweilige Region geprüft.
Die grundlegenden Quellen für die Familienforschung sind folgende personengeschichtliche Unterlagen:

Standesamtsurkunden, die ab 1874/1875 per Gesetzeskraft den
Personenstand beurkunden:

 

  • Geburtsurkunden (beurkunden die Geburt einer Person)
  • Heiratsurkunden (beurkunden die Heirat von zwei Ehepartnern)
  • Sterbeurkunden (beurkunden den Tod einer Person)
  • Familienregister (enthalten Aufzeichnungen zum Haushaltsvorstand,
    seiner Ehefrau und den Kindern hinsichtlich Geburt, Heirat und Tod sowie meist auch die Eltern des Haushaltsvorstandes und seiner Frau)

Kirchenbücher, die die Zeit vor 1875 abdecken:

Diese

  • zeichnen vor 1875 die Personenstandsfälle Geburt, Heirat und Tod auf
  • reichen meist bis in die Mitte des 16./17. Jahrhunderts zurück
  • Eintragungen in die Kirchenbücher erfolgten durch den Pfarrer der jeweiligen Gemeinde

 

Kirchenbuch, hier ein Taufregister, aus dem 18. Jahrhundert https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenbuch

2. Ausführliche Bibliographie, die erstellt wird, sobald aus der Interessentenanfrage
ein konkreter Forschungsauftrag geworden ist:

Zusätzlich zu den oben genannten Quellen wird die Quellenlage zu weltlichen Archivalien, die die Zeit vor der Kirchenbuchführung dokumentieren, in dem für den Herkunftsort zuständigen Archiv geprüft. Es kann jedoch nicht immer garantiert werden, dass die Archivalien dann auch tatsächlich vorhanden sind. Zu Verlusten kann es beispielsweise aufgrund von Kriegshandlungen gekommen sein.

Anbei soll dies an einem Beispiel verdeutlicht werden:
In einer Familienforschung, die sich im Schüttdorf bei Bad Bentheim/Niedersachen abspielt, stellte sich bei der Bestandsüberprüfung der Kirchenbücher für die Zeit vor der Aufzeichnung von familiengeschichtlichen Daten in weltlichen Archivalien heraus, dass eine Auswertung nicht mehr möglich ist, da die im Rathaus von Schüttdorf gelagerten Archivalien 1945 bei Kriegsende einem Brand zum Opfer gefallen sind.

Abschließende Anmerkung

Zurzeit müssen zum Teil längere Forschungszeiten eingeplant werden, da viele Archive infolge der Corona-Pandemie geschlossen oder nur bedingt zugänglich sind und Genealogen somit nicht vor Ort anhand der Originale forschen können. Allerdings sind gute Alternativen durch Online-Forschungen gegeben.
Neben der Erfassung der Quellenlage wird vorab geprüft, welcher Genealoge, der mit Pro Heraldica zusammenarbeitet, in der Herkunftsregion des Auftraggebers forschen kann. Er wird dann die Forschung anhand der Originalquellen oder Online verfügbaren Unterlagen durchführen.

10. Dezember 2020/von Jessica Hollenbach
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2020/12/heiratsurkunde-mit-randvermerken-1.jpg 1178 1500 Jessica Hollenbach https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Jessica Hollenbach2020-12-10 10:57:532020-12-11 10:45:38Familienforschung: Forschungsprognose/Quellenlage bibliographieren
Firmenchronik, Familienforschung

Böllinghaus Archiv und Firmenchronik

Pünktlich zum 125. Firmenjubiläum im Jahr 2014 erschien die Firmenchronik der Böllinghaus Steel GmbH. Sie erzählt die einzigartige Geschichte eines mittelständischen, engagierten und innovativen Familienunternehmens aus der deutschen Werkzeugstahlindustrie.

Weiterlesen
3. Dezember 2020/von Alexandra Scheiderbauer
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2020/12/Boellinghaus-Steel-2017-17-von-143.jpg 714 1000 Alexandra Scheiderbauer https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Alexandra Scheiderbauer2020-12-03 14:34:372024-11-28 10:00:17Böllinghaus Archiv und Firmenchronik
Familienforschung

Dokumente für die Ewigkeit? – Nützliche Tipps und Tricks für den Hausgebrauch –

Für viele Enkelkinder ist es ein großes Erlebnis auf dem Dachboden von Oma und Opa herumzuwühlen und in den alten Schränken die ein oder andere Entdeckung zu machen. Doch nicht nur für die Enkelkinder lohnt sich der Gang auf den Dachboden, sondern auch für alle anderen Familienmitglieder könnte sich der Aufstieg lohnen.

Oftmals liegen auf den Dachböden wertvolle Familienschätze. Viele wissen gar nicht, wie viele alte Dokumente sie besitzen. Erst beim Aus- oder Aufräumen des Hauses wird eine ominöse Schachtel gefunden, in die alle alten Dokumente und Abbildungen der Familie reingeworfen und anschließend nie wieder geöffnet wurde. Die meisten sind nun überfordert und wissen nicht, was Sie mit den Dokumenten machen sollen. Die letzte Lösung ist dann oftmals die Mülltonne.

 

Doch das muss nicht sein. Wir liefern Ihnen nützliche Tipps, damit Ihre Familiendokumente ein möglichst langes Leben führen und auch die nachfolgenden Generationen in den Genuss kommen können.

 

Tipp 1: Entfernen von Klebe- und Metallresten

Entfernen Sie alle Klebe- und Metallreste von den Dokumenten. Denn Metall fängt mit dem Verlauf der Jahre gerne an zu rosten und hinterlässt Spuren auf dem Papier. Um dies zu vermeiden, ist es sinnvoll, diese frühzeitig zu entfernen und zusammengeheftete Blätter mit einem eingeschlagenen Papier zusammen zu halten, sofern dies nötig ist.

 

Tipp 2: Kein Sonnenlicht

So gern Sie auch ihre wertvollen Dokumente bei sich in der Wohnung aufstellen möchten, damit diese gesehen werden, so sehr ist davon abzuraten. Denn Dokumente und Abbildungen sind leider nicht resistent gegenüber Sonnenlicht. Viele dürften das Problem von ausbleichender schwarzer Kleidung bei oftmaligem Trocknen im Freien kennen. Ähnlich verhält es sich auch mit Dokumenten und Abbildungen. Diese bleichen mit der Zeit immer mehr aus und werden dadurch unschön oder im schlimmsten Fall nicht mehr lesbar. Deshalb ist es sinnvoll, dass Sie ihre geschätzten Dokumente vor Licht schützen.

 

Tipp 3: Schutz vor Feuchtigkeit

Den richtigen Platz zur Aufbewahrung zu finden, ist gar nicht so einfach wie es erscheint. Wie bereits im 2. Tipp erwähnt, sollten die Dokumente vor Licht geschützt sein. Doch damit ist es noch nicht getan. Wer jetzt seine Dokumente in den feuchten Keller oder auf den Dachboden mit undichten Dachziegeln stellt, macht einen fatalen Fehler. Wenig verwunderlich dürfte es für die meisten sein, dass sich Papier und Wasser beziehungsweise Feuchtigkeit nicht gut vertragen. Daher ist es wichtig, dass Sie ihre Dokumente so lagern, dass sie weder Licht noch Feuchtigkeit ausgesetzt sind.

 

Tipp 4: Die richtige Hülle

Unterbringung der Dokumente und Abbildungen in dafür vorgesehene Materialien. Wichtige und alte Familiendokumente werden am besten in eine Pergaminhülle (ein aus fein gemahlenem Zellstoff hergestelltes, weitgehend fettdichtes, aber nicht nassfestes Papier) und anschließend in einer Jurismappe (säurefreier ETB-Archivkarton) verpackt. Dadurch wird ein optimaler Schutz für die Dokumente gewährleistet.

Wenn Sie diese 4 Tipps befolgen, können Sie ihren Dokumenten ein langes, vielleicht sogar ewiges Leben bescheren und dadurch ihren nachfolgenden Generationen ein Stück Familiengeschichte übermitteln.

 

Felix Unger/ Bianca Schmidt

 

11. November 2020/von Bianca Schmidt
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2020/11/Dokumente.jpg 1066 1600 Bianca Schmidt https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Bianca Schmidt2020-11-11 13:35:582020-11-11 13:35:58Dokumente für die Ewigkeit? – Nützliche Tipps und Tricks für den Hausgebrauch –
Familienforschung

Die Biographie – etwas Bleibendes schaffen

Wir beschäftigen uns bei Pro Heraldica nicht nur mit dem Schreiben von Familien- und Firmenchroniken, sondern auch mit dem Schreiben von Biographien. Das hat sich im Prinzip aus dem Schreiben der Familienchroniken entwickelt. Wir haben einfach festgestellt, dass wir teilweise Gesprächspartner haben, die so ein interessantes Leben und soviel erlebt haben, dass man dieses Leben nicht auf ein Kapitel in der Familienchronik reduzieren kann. Sondern dass man darüber ein separates Buch dazu schreiben muss.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

 

Biographie selbst schreiben

Es gibt da immer zwei Ansätze: Es gibt Kunden die haben die Idee, so eine Biographie selbst zu schreiben. Nicht wenige sagen, das mache ich. Und ich sage Ihnen ganz ehrlich: von 100 Leuten die mir sagen, sie schreiben eine Biographie, machen es dann tatsächlich fünf. Drei davon sind kaum lesbar weil sie nach 10 Seiten einschlafen. Bei anderen fehlt der rote Faden, der dramaturgische Bogen etc.. Die wenigsten machen es und so haben wir bei Pro Heraldica gesagt, das ist eine Dienstleistung die wir auch dem ein oder anderen Kunden in der gewohnten Pro Heralica Professionalität anbieten möchten.

Was bleibt von uns?

Die zweite Seite sind Kunden, die sagen, sie hätten das schon gerne und würden es auch gerne machen lassen, aber ihr Leben für zu uninteressant halten und denken, so etwas interessiert niemanden.
Wenn wir so etwas anbieten, dann schon meistens Menschen, die wirklich ein interessantes, bewegtes, außergewöhnliches – wie auch immer das definiert sein möchte – gelebt haben. Das ist natürlich auch eine Geschichte, die bleibt. Was bleibt von uns? Das ist die grundsätzliche Frage, die man sich auch bei so einem Projekt stellen muss. Wissen Sie, wenn Sie ein Unternehmen gründen, das kann veräußert werden oder in den Ruin gehen. Auch Häuser und Immobilien, die Sie kaufen, können Sie mit einem Federstrich beim Notar weiterveräußern. Die sind dann weg. Die Lebensgeschichte bleibt.

Im Voraus schon Daten sammeln

Hier möchte ich aus meinem persönlichen Blickwinkel berichten. Denn ich habe über 25 Jahre meiner Schaffenszeit meine ganzen Time Systems binden lassen und alle meine Terminkalender aufbewahrt. Warum mache ich das? Das sage ich Ihnen ganz einfach: Es kommt auch für mich der Zeitpunkt, das mache ich jetzt noch nicht mit Anfang 50, aber es kommt der Zeitpunkt, da werde ich meine Lebensgeschichte zu Papier bringen. Ich freue mich schon darauf, weil das ist so ein bisschen ein Reflektieren des eigenen Lebens. Das ist auch etwas, was man vielleicht mit einem gewissen Schmunzeln macht, weil man sagt, ok, das geb ich meinen Freunden, meinen Verwandten und Wegbegleitern, damit die so ein bisschen einen anderen Blickwinkel von mir kennenlernen.

Erfahrungen als unvergängliches Gut

Und das mache ich auch mit dem Schmunzeln, dass ich sage: was ich an materiellen Dingen im Laufe meines Lebens schaffen werde, ist vergänglich. Aber bei so etwas habe ich dann doch die Hoffnung, dass in 200 oder 400 Jahren vielleicht noch Leute da sind die so etwas lesen und sich darüber freuen, dass sie ein Gefühl für die Zeit bekommen, die ich miterleben durfte. Das ist ein ganz interessanter Aspekt bei diesem Projekt Biographie.

Nichts ist persönlicher als ein Tagebuch

Auf die Idee gekommen, Biographien auch als Dienstleistung anzubieten, sind wir, weil wir immer mal wieder über alte Tagebücher gestolpert sind, die sich im Besitz unserer Kunden befunden haben. Da gibt es Tagebücher aus dem 19. oder 18. Jahrhundert. Ich finde es superspannend, mitzubekommen, was haben sich meine Großeltern unter Umständen für Gedanken gemacht, wie haben sie das was um sie herum passiert ist, erlebt, reflektiert, was für Einstellungen hatten sie, was war ihnen wichtig im Leben. So diese kleinen alltäglichen Dinge mitzubekommen, weil die können wir nicht recherchieren, die müssen dokumentiert sein. Es gibt kaum was persönlicheres oder ideelleres als so ein Tagebuch. Und wenn sie dann mal ein Tagebuch in Händen halten, das 100 oder 120 Jahre alt ist, das über die Details eines Lebens unter Umständen eines Ihrer direkten Vorfahren berichtet, dann hat das schon einen ganz besonderen Wert. Das sind dann schon Schätze, die sich in den Familien, für die wir arbeiten, befinden.

Biographien damals und heute

Wir haben damit angefangen vor etlichen Jahren, die ersten Werke waren Biographien klassisch in Leder gebunden, recht umfangreich, teilweise 500-600 Seiten lang. Heute sieht das ganze schon etwas moderner aus. Auch die Covergestaltung, die Gestaltung der Seiten werden den Wünschen der entsprechenden Kunden angepasst. Auf jeden Fall haben sie alle einen sehr hohen Unterhaltungswert. Ich lese so etwas ungeheuer gerne. Weil man bildet sich ein, einen Menschen zu kennen. Aber meistens kennt man einen Menschen nur aus einem Blickwinkel. Man kennt ihn vielleicht aus dem Beruf, vom Sport, vom Privaten, vom Club oder was auch immer.

Zweifeln, scheitern und wieder aufstehen

Aber eine Rundumsicht einer Person bekommt man relativ selten. Und das ist so das was mich an Biographien fasziniert. Darüber hinaus, vor allem auch bei Unternehmerbiographien, ist so das Thema Zweifeln, Scheitern, Wiederaufstehen auch ein ganz interessantes Kapitel, weil die wenigsten Unternehmergeschichten, die ich kenne, von einer geradlinigen, linearen, positiven Entwicklung gekennzeichnet. Bei vielen geht es auch mal auf und ab, aber sie haben es immer wieder geschafft, sich entsprechend wachzurütteln, aufzustehen und entsprechend weiterzumachen. Das sind Dienstleistungen, die machen ungeheuer viel Freude. Nicht nur uns, sondern auch unseren Kunden.

Pro Heraldica als Dienstleister

Auch hier machen wir ähnlich wie bei unseren Firmenchroniken wirklich alles. Vom Interview, über das Layout bis hin zum Druck und der Bindung. Manchmal sind es kleine Auflagen im Bereich von 10-50 Exemplaren. Manchmal sind es dann schon größere Auflagen im Bereich von 300-500 Exemplaren. Das größte was wir bis jetzt gemacht haben waren 1000 Stück. Auch da gehen wir ganz auf die Wünsche unserer Kunden ein. Fordern Sie uns, fragen Sie bei uns nach, wir helfen Ihnen gerne weiter.

24. September 2020/von Dr. Harald Heimbach
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2020/09/Biographie.jpg 309 557 Dr. Harald Heimbach https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Dr. Harald Heimbach2020-09-24 15:21:352024-11-28 09:35:23Die Biographie – etwas Bleibendes schaffen
Familienforschung

Änderungen und Ergänzungen am Stammbaum

Weiterlesen
9. September 2020/von Franziska Herzog
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2020/09/Stammbaum-Ergänzung-auf-Haut-nachher.jpg 500 793 Franziska Herzog https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Franziska Herzog2020-09-09 12:12:282021-06-22 09:39:10Änderungen und Ergänzungen am Stammbaum
Familienforschung

Patchwork-Familien einst und heute

Was wir heute als Patchwork-Familien kennen, gab es auch schon früher – allerdings aus anderen Gründen als in unserer Zeit.
Damals waren Wiederverheiratungen keine Seltenheit – sie erfolgten oft nach dem frühen Tod eines Ehepartners und waren meist notwendig, um die Versorgung des Haushaltes und der Kinder zu gewährleisten oder um den Hof zu erhalten. Nur ein funktionierender Familienverbund konnte die weitere Existenz sichern. Ein Bauernhof ohne Bäuerin und noch dazu mit kleinen Kindern war zu dieser Zeit undenkbar. Auch in Handwerkerfamilien waren Mann und Frau für den reibungslosen Ablauf und die Koordination zwischen Arbeit und Haushalt unabdingbar.

Schnelle Wiederverheiratung überlebensnotwendig

Gründe für (meist schnelle) Wiederverheiratungen waren vielfältig: zunächst sind Krankheiten und Seuchen zu nennen; aber auch in Kriegen oder nach Unfällen starben viele junge Männer – letzteres nicht im Straßenverkehr, sondern in der Landwirtschaft. Aufgrund fehlender medizinischer Möglichkeiten waren hier überlebensnotwenige Hilfemaßnahmen nicht vorhanden. Frauen überlebten Geburten nicht immer oder starben im Kindbett, d.h. nach der Geburt. Durch mangelnde Hygiene und durch Bakterienübertragung kam es bei Wöchnerinnen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts oftmals zum Ausbruch des Kindbettfiebers. Erst durch Ignaz Semmelweis, der 1861, als die Bakteriologie noch weithin unbekannt war, die Wirkungsweise bakterieller Infektionen aufdeckte und antiseptische Behandlungsmethoden entwickelte, konnte dieser Krankheit nach und nach Einhalt geboten werden.

Viele Kinder starben sehr häufig bevor sie überhaupt erwachsen waren. Verwaiste Kinder, bei denen erst ein Elternteil und wenig später der andere starb, wo also ein Stiefvater und eine Stiefmutter die Erziehung und die Unterhaltsfürsorge zu übernehmen hatten, waren keine Seltenheit.

Für die Kinder sowie für die Eltern und Stiefeltern bedeuteten solche Lebenseinschnitte damals wie heute eine große Herausforderung, die gemeistert werden musste. Ein guter Familienzusammenhalt innerhalb der Großfamilie sowie gegenseitige Hilfe und Unterstützung waren notwendig, um das Überleben und das Glück der Kinder zu gewährleisten. Auch die seelischen Wunden wie Trauer und Einsamkeit wollten geheilt werden – das war in früheren Generationen nicht anders als heute.

Muttermilch von Ammen oder stillenden Müttern

Neugeborene, deren Mütter nach der Geburt starben, wurden notfalls zunächst von einer Verwandten oder der Patin versorgt; es gab noch keine käufliche Baby-Nahrung. Oft half eine Amme bzw. eine andere stillende Mutter mit Muttermilch aus. Noch nach dem Zweiten Weltkrieg wurde diese Methode angewandt; zu dieser Zeit gab es dann aber schon – zumindest in den Städten – Muttermilch-Sammelstellen für solche Fälle. Kinder, deren Mutter früh starb, wuchsen entweder mit einer Stiefmutter auf, wenn der Vater sich wiederverheiratete, oder sie kamen bei Onkeln und Tanten etc. unten. Selten zogen die jungen Witwer oder Witwen ihre Kinder alleine groß; meist halfen die Großeltern ihren Kindern und Enkeln, wenn sie im selben Ort bzw. auf demselben Hof wohnten.

Zu allen Zeiten – vor allem in Notlagen – erleichterte ein guter Familienzusammenhalt die Bewältigung der Aufgaben und half auch den Kindern durch schwere Zeiten.

Hochzeit einen Monat nach dem Tod der Frau

begraebnisszene

Darstellung einer Begräbnisszene
Quelle: „Grüß Gott, Illustriertes Familienblatt für das christliche Haus“, Jg. XXIV, Heft 4 (1908),
S. 119.

Das folgende Beispiel aus einer aktuellen Familienforschung schildert einen entsprechenden Extremfall: der betreffende Ahn Friedrich H. war in 1. Ehe mit Johanne verheiratet. Die Hochzeit hatte am 07.04.1818 in Berlin stattgefunden. Nur vier Wochen später, im Mai, kam das erste Kind zur Welt. Bereits im Juni 1818 starb die junge Mutter Johanne an einem Fieber – 2 Monate nach der Eheschließung und 4 Wochen nach der Geburt ihres Kindes.

Am 04.07.1818 – das Kind war etwa 2 Monate alt – ging der Witwer eine 2. Ehe mit Henriette ein. Im 2. Heiratseintrag wurde vermerkt, dass er erst seit 4 Wochen Witwer sei. Die weitere Tochter Wilhelmine kam dann ein Jahr nach der Heirat mit und von der 2. Frau zur Welt. Die Stiefgeschwister wuchsen zusammen auf und es folgten weitere Kinder aus der zweiten Ehe. Die genauen Umstände sind nicht bekannt; es ist jedoch offensichtlich, dass der junge Witwer möglichst schnell eine Mutter für sein erstes Kind brauchte.

Witwe heiratet Witwer

In einer anderen Forschung im Schwäbischen begegnen wir dem Bauern Balthasar, der 1747 durch einen Hieb seines Pferdes schwer verletzt wurde und starb. Die junge Bäuerin Maria stand nun allein mit 5 kleinen Kindern da. Den Hof konnte sie nicht ohne Hilfe weiterführen. 6 Monate nach dem Tod ihres Mannes ehelichte sie einen etwas jüngeren Landwirt namens Johann Jakob, der ebenfalls schon Witwer war und 2 Kinder mit in die Ehe brachte. 7 Kinder mussten nun ernährt und aufgezogen sowie die Landwirtschaft bewältigt werden. Das Zusammenleben wird nicht immer reibungslos gewesen sein. Allerdings überlebte Balthasars Witwe Maria eine weitere Geburt nicht. Johann Jakob und die Kinder wurden wieder mit Trauer und Überlebenskampf konfrontiert. Aber sie schafften es. Eine neue Frau und Mutter kam auf den Hof, die Kinder wurden erwachsen und selbständig. Zwei der Söhne entwickelten offensichtlich trotz aller Widrigkeiten genug Willen und Kraft – sie hatten später eigene Höfe; eine Enkelin heiratete einen Bäckermeister und gehörte somit zur besser gestellten Bevölkerungsschicht. Auch wenn die Ausgangsbedingungen in dieser Familie nicht sehr gut waren, brachten es die Nachkommen zu Wohlstand und konnten ihre eigenen Familien besser versorgen als die Generationen davor.
Bei nahezu allen Familienforschungen begegnen wir Situationen und Krisen, die massiv in das Leben unserer Vorfahren eingriffen. Unsere Ahnen mussten mit großen Problemen klarkommen – sie überlebten Hungersnöte, Kriege, Krankheiten und Seuchen – sonst würden wir heute nicht existieren. In vielen Fällen gab es dennoch nach mehreren Generationen soziale und wirtschaftliche Aufstiege. Die Schwierigkeiten hatten Erfindungsreichtum und Leistung erfordert, um bessere Lebensbedingungen zu schaffen.

Kraft, Mut und Kreativität in schwierigen Lebenslagen

Jedes Mal, wenn ich entsprechende Situationen in einer Familiengeschichte entdecke und mir die einzelnen Schicksale vor Augen führe, kann ich die Kraft, den Mut und die Kreativität wertschätzen, die unsere Ahnen in sehr schwierigen Lebenslagen aufbrachten. Wenn es früher möglich war, Krisen zu überstehen, ist es heute auch machbar.
Eine Familienforschung hilft, das Leben unserer Vorfahren kennenzulernen, die Leistungen der Ahnen wertzuschätzen und Zuversicht daraus zu schöpfen.

20. August 2020/von Konstanze Wandersleb
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2020/08/Darstellung-einer-Begraebnisszene.jpg 211 255 Konstanze Wandersleb https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Konstanze Wandersleb2020-08-20 11:34:192020-08-20 11:34:19Patchwork-Familien einst und heute
Familienforschung

Das „außergewöhnlich Normale“

Von Unidentified engraver – Scan from Hans-Christian Huf: „Mit Gottes Segen in die Hölle. Der Dreißigjährige Krieg“, Gemeinfrei, Link

Wie individuell und dennoch exemplarisch eine Familiengeschichte sein kann, zeigt das spannende Ergebnis einer Ahnenforschung aus dem Stuttgarter Umland.
Es ist das „außergewöhnlich Normale“, wie es der Historiker Eduardo Grendi formulierte, was sichtbar wird, wenn der Blick umgeleitet wird von der Strukturgeschichte hin zu lokalen Ebenen und das Individuum in seiner Gemeinschaft unter der Lupe erscheint. Eben ein solches Instrument der Vergrößerung kann eine genealogische Forschung sein, die die Vorfahren aus den archivischen Quellen heraus in den Fokus rücken.

Die hier skizzierte Familiengeschichte reicht bis in das frühe 16. Jahrhundert zurück und im Folgendem blicken wir auf die frühen Generationen.

Geben die Quellen zum ältesten bekannten Vorfahren aus der 14. Generation noch nicht viel mehr preis als seinen Lebensmittelpunkt, ändert sich dies aber ab der 11. Generation zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Nun lässt sich in Erfahrung bringen, dass der 1624 geborene Ahn sich und seiner Familie den Lebensunterhalt als Bauer sicherte. Bereits sein 1652 geborener Sohn war zusätzlich Bürger in seiner Gemeinde.

Familie 250 Jahre am selben Ort

Es ist interessant, die Ortstreue der Vorfahren aus den Quellen zu lesen. Diese blieben für circa 250 Jahre an den selben Ort gebunden. Nun sind dies keine überraschenden Befunde, denn sehr viele Menschen lebten als Bauern und Bürger für recht lange Zeit an einem Ort.
Betrachten wir nun aber markante Wegzeichen im Längsschnitt der Geschichte. Die erforschten Vorfahren erlebten die Nachwirkungen der Bauernaufstände in Schwaben ebenso wie Wallensteins Truppen im 30-Jährigen Krieg oder die Einquartierung russischer Truppen auf dem Weg an den Rhein im Jahr 1735 im Zuge des Polnischen Thronfolgekriegs. Ereignisse von hoher historischer Signifikanz, deren Ursachen sich oftmals weit entfernt der Vorfahren konstituierten und historiographisch dokumentiert sind. Diese Erzählungen erhalten durch eine Familienforschung auf einmal eine ganz persönliche und individuelle Komponente: Die eigene Familiengeschichte. Durch die genealogische Forschung existieren nun Daten, Namen und weitere Fakten und es können Bilder hervorgerufen werden, wie es den Vorfahren in jenen Tagen wohl erging. Ein Alltag eben, in anderen Zeiten.

6. August 2020/von Dirk Felix Jacobs
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2011/03/Stammbaum-Heimbach1.jpg 700 511 Dirk Felix Jacobs https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Dirk Felix Jacobs2020-08-06 11:29:302024-11-28 09:35:40Das „außergewöhnlich Normale“
Familienforschung

Stammbaum und Ahnentafel Dr. Bartman

stammbaum-1980-Bartman

Stammbaum Bartman aus dem Jahr 1980

Heute möchten wir Ihnen am Beispiel unseres Kunden Dr. Bartman zeigen, wie sich eine Forschung im Laufe der Zeit weiterentwickeln kann. In diesem Fall haben wir bereits 1980 die Familienforschung durchgeführt und konnten damals die Stammreihe lückenlos bis 1665 recherchieren.

Das war für die damaligen Verhältnisse eine schon sehr respektable Leistung.

Sechs weitere Generationen

stammbaum-2-Bartman

Stammbaum Bartman um 6 Generationen erweitert

Aufgrund der Tatsache, dass die Vorfahren unseres Kunden bereits im 17. Jahrhundert eine akademische Ausbildung hatten und zum Stadtpatriziat der Stadt Köln gehörten, konnten wir fast 40 Jahre später die Stammreihe um weitere 6 Generationen anhand weltlicher Quellen bis um das Jahr 1480 erweitern. Das führte nicht nur zu einer neuen Chronik, sondern wie Sie den Abbildungen entnehmen können auch zu einem komplett neuen Stammbaum.

Erforschung mütterlicher Linien

Im Zuge der 2. Forschung wurde ersichtlich, dass auch die Ehefrauen der Stammväter aus sehr namhaften Familien stammten, so dass der Forschungsauftrag auf die Ahnentafel erweitert wurde.

Und diese Auswertung der Forschung war ein voller Erfolg. Nicht nur, dass eine Vorfahrin nur knapp der Hexenverbrennung im 17. Jahrhundert entkommen ist, es fanden sich auch einige wohlbekannte adlige Vorfahren.

Ahnentafel-Bartman

Ahnentafel Bartman

Als kleine genealogische Sensation kann angeführt werden, dass über eine dieser adligen Stammreihen eine Linie bis zu Karl dem Großen zurückgeführt werden konnte. Aus diesem Grund blieb uns nichts anderes übrig, als die grafische Gestaltung bei der Ahnentafel, wie im beigefügten Bild ersichtlich, technisch zu realisieren.

Wie Sie sehen, macht es durchaus Sinn, bereits abgeschlossene Arbeiten wieder aufzunehmen bzw. um die mütterlichen Linien zu erweitern. Wir helfen Ihnen gerne weiter, fordern Sie uns!

 

22. Juli 2020/von Dr. Harald Heimbach
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2020/07/Stammbaum-bartman-2.jpeg 1600 1200 Dr. Harald Heimbach https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Dr. Harald Heimbach2020-07-22 13:57:102024-11-28 09:36:11Stammbaum und Ahnentafel Dr. Bartman
Familienforschung

Aufstieg und Machterhalt der württembergischen Ehrbarkeit

(Fortsetzung zum Blogbeitrag vom 17. Juni 2020 zur Schwäbischen Ehrbarkeit)

Die Anfänge einer politischen Mitsprache der Ehrbarkeit

Der politische Einfluss der Ehrbarkeit resultierte hauptsächlich daraus, dass sie die Mitglieder für den Landtag stellte, die sog. Landstände. Während sich die Landstände in Württemberg als Vertreter der einflussreichen Landesbewohner später herausgebildet haben als in manchen anderen Territorien, erlebten sie im Zuge verschiedener Krisen im 15. Jahrhundert einen rasanten Aufstieg. Denn den württembergischen Grafen wurden im Gegenzug für die Unterstützung bei Notlagen oder größeren Vorhaben immer wieder Zugeständnisse abgerungen.

Stetiger Einflussgewinn

Wirklichen politischen Einfluss erreichte die Ehrbarkeit, als die gräfliche Regierung in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts nicht mehr ohne die finanzielle Unterstützung der Landstände auskam. Mit dem Tübinger Vertrag wurde der Ehrbarkeit 1514 ein weitreichendes und erstmals auch konkret schriftlich fixiertes politisches Mitspracherecht eingeräumt. Wobei der „gemeine Mann“ allerdings gezielt von einer politischen Beteiligung abgehalten wurde. Als der Adel bald darauf durch die Reformation aus der politischen Landschaft Württembergs ausschied, gewann die bürgerliche Ehrbarkeit über die Landstände weiter an Einfluss.

Verteidigung ihrer Stellung und letztendlicher Bedeutungsverlust

Uhland-Denkmal-Sammelfoto_L_Schaller_1896

Uhland-Denkmal Photographer: Unknown author Publisher: Verlag Ludwig Schaller, Stuttgart / Public domain

In der Folgezeit wurde dieses Partizipationsrecht immer wieder auf die Probe gestellt. Insbesondere seit sich die Vertreter des Hauses Württemberg bemühten, einen möglichst absolutistischen – durch ihre alleinige Entscheidungsgewalt ausgezeichneten – Herrschaftsstil durchzusetzen. Den Höhepunkt dieser Auseinandersetzungen bildete der württembergische Verfassungskampf. Dieser von 1805 bis 1819 andauernde Konflikt brach aus, als Friedrich I., frischgebackener König Württembergs von Napoleons Gnaden, den Tübinger Vertrag gegen den Wiederstand der Landstände durch eine neue Verfassung ersetzen wollte. Aufgrund der Gebietsgewinne Württembergs durch das Bündnis mit Napoleon war es in der Zwischenzeit zudem zu einer Ergänzung der Ehrbarkeit durch eine katholische Oberschicht gekommen. Die um ihren Einfluss fürchtenden Landstände setzten alle Räder in Bewegung, um diese aufgezwungene Verfassungsreform zunichte zu machen und zum „guten alten Recht“ zurückzukehren. Dabei tat sich der bekannte Dichter Ludwig Uhland (1787-1862) besonders hervor. Obwohl sie dieses Ziel nicht erreichten, gelang es ihnen immerhin, Friedrichs Sohn Wilhelm I. drei Jahre nach dessen Regierungsantritt zu einer Kompromisslösung zu zwingen und ihren Einfluss somit weitgehend zu behaupten. Durch verschiedene Reformen, insbesondere das allgemeine Wahlrecht für Männer, wurde das exklusive Recht der Ehrbarkeit in den Landtag einzuziehen offiziell aufgehoben. Dadurch stand der Landtag einer breiteren Gesellschaftsschicht offen. Besonders deutlich zeigt diesen Wandel der Fall des Eduard Pfeiffer. Er erhielt 1868 als erster jüdischer Bürger einen Sitz im württembergischen Landtag und hatte diesen bis 1876 inne. De facto wirkten das Ansehen und der politische Einfluss der Ehrbarkeit aber noch längere Zeit nach.

9. Juli 2020/von Felix Riehm
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2020/07/Uhland-Denkmal-Sammelfoto_L_Schaller_1896.jpg 640 974 Felix Riehm https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Felix Riehm2020-07-09 10:21:192024-11-28 09:36:26Aufstieg und Machterhalt der württembergischen Ehrbarkeit
Familienforschung

Woher kommt der Begriff Drahtzieher?

Wenn wir heute jemanden als Drahtzieher bezeichnen, ist damit eine meist zwielichtige Gestalt gemeint, die bei kriminellen Machenschaften im Hintergrund die Fäden zieht um selbst unerkannt zu bleiben. Der Begriff ist also eher negativ belegt. Aber wussten Sie, dass der Drahtzieher ursprünglich ein Handwerksberuf war?

Dratzieher-Beruf

Der Drahtzieher im Mittelalter

Im Mittelalter gehörten Metalldrähte zu den wichtigsten gewerblichen Halbfertigprodukten. Sie waren die Produktionsgrundlage für eine Reihe von metallverarbeitenden Gewerben.

Eisen-, Stahl- und Messingdrähte waren das Ausgangsmaterial für Nägel, Näh- und Stecknadeln, Ketten, Drahtsiebe, Drahtnetze, Fliegendraht, Wollkratzen, Harnische, Nieten, Federn, Häckchen, Ösen und andere Produkte. Feine Gold und Silberdrähte, sowohl vergoldete oder versilberte Messingdrähte wurden zu Schmuck- und Luxusgütern weiterverarbeitet.

Die Technik des Drahtziehens wurde erstmals im 12. Jahrhundert beschrieben, ist allerdings vermutlich einige Jahrhunderte älter. Der Drahtschmied spaltete das Metall und lieferte das Rohmaterial in Form von Stangen. Der Großdrahtzieher spitzte diese an und zog sie durch die Löcher des Zieheisens. Bei jedem einzelnen Zug verringerte sich der Drahtdurchschnitt und die Drahtlänge nahm zu. Der Kraftaufwand verringerte sich ebenfalls, je dünner der Draht wurde.

Einsatz von Drahtmühlen

Der Drahtzug wurde in allen Stufen ausschließlich mit menschlicher Muskelkraft durchgeführt. Mit dem zunehmenden Bedarf an feinen Drahtsorten erwies sich der kraft- und zeitaufwändige Grobdrahtzug als Produktionsengpass für die nachgelagerten Drahtarbeiten.

Deshalb begann man Ende des 14. Jahrhunderts in Nürnberg, die Muskelkraft des Drahtziehers durch wasserbetriebene Drahtmühlen zu ersetzen. Bereits 1408/1415 ersetzten diese leistungsfähigeren Drahtmühlen nach und nach den Grobdrahtzug

Drahtzieher gehörtern der Zunft der Schmiede an und gerieten ab dem 15. Jahrhundert aufgrund des hohen Kapitalaufwands, den der Drahtmühlenbetrieb erforderte, in die Abhängigkeit der Kaufleute.

Im 19. Jahrhundert setzte sich das Drahtwalzen durch. Dies bedeutete das Ende der verlagsmäßig organisierten Drahtpoduktion. Das Walzen ersetze das Drahtschmieden und den Großbdrahtzug auf der Drahtmühle. Das technische Prinzip des Drahtzugs ist aber in Maschinen für mittlere und feine Drähte bis heute erhalten.

Wenn Sie also bei Ihren genealogischen Forschungsarbeiten auf einen Drahtzieher stoßen, ist dies auf keinen Fall etwas Negatives. Es handelt sich vielmehr um ein altes Handwerk.

Drahtzieher-Beruf-2

(Quelle: Eike Pies, Zünftige und andere alte Berufe; Reinhold Reith, Lexikon des alten Handwerks)

2. Juli 2020/von Alexandra Scheiderbauer
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2014/01/Drahtzieher-Beruf-2.jpg 738 450 Alexandra Scheiderbauer https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Alexandra Scheiderbauer2020-07-02 09:47:522024-11-28 09:36:33Woher kommt der Begriff Drahtzieher?
Familienforschung

Schwäbische Ehrbarkeit

Die sogenannte Ehrbarkeit war seit dem Mittelalter die reiche, stiftungsfreudige, gesellschaftliche Oberschicht in den europäischen Städten, die sich um Obrigkeit, Stadt und Kirche verdient machte. Söhne aus Adels- und Patriziergeschlechtern gehörten von Geburt an dazu; Bürgerliche mussten sich ihren Aufstieg in die elitären Kreise durch Bildung, Beziehungen, Reichtum erst erkämpfen.

Die württembergische Ehrbarkeit erhielt eine besondere Ausprägung, als unter Herzog Christoph von Württemberg (1515-1568) die Lehre Martin Luthers zur Staatsreligion wurde. Beraten v. a. durch den Reformator Johannes Brenz (1499-1570) aus Weil der Stadt, wurden ab 1553 nicht nur die Kirchenverhältnisse, sondern auch Ehegerichtsbarkeit, Schul-, Armen- und Gesundheitswesen neu organisiert.

In den allermeisten schwäbischen Ortschaften, in Städten mehr noch als auf dem Land, hatten sich früh schon seit dem Mittelalter Familien herausgebildet, die vielfach die Ämter in der Gemeinde über viele Generationen innehatten. Oft lässt sich hierbei beobachten, dass diese Familien ihre Kinder wieder unter sich verheirateten. Zwar spricht hier die Genealogie vorwiegend von der „städtischen Ehrbarkeit“, doch lässt sich diese Erscheinung ebenso in den kleineren Gemeinden feststellen. Hier waren es die Ehrenämter von Schultheiß, Ratsmitglied und Gerichtsverwandter, in die man von den Mitbewohnern gewählt werden musste. In der Regel auf Lebenszeit gewählt, „vererbten“ sich solche Stellungen meist innerhalb der Großfamilie.

Entmachtung des katholischen Adels

Mit der Installation der staatstragenden evangelischen Kirche unter Herzog Christoph wurde der katholische Adel entmachtet und zog sich aus Württemberg weitgehend zurück. An seine Stelle rückten die bereits einflussreichen bürgerlichen Familien der „Ehrbarkeit“. Durch Eheschließungen stieß zu dieser bürgerlichen Schicht die gut ausgebildete Geistlichkeit, nunmehr evangelischen Glaubens: Prälaten (ehemalige Äbte der Klosterschulen), Theologen (v. a. des Tübinger Stiftes) und Lehrer.

So verbanden sich bürgerliche und geistliche Ehrbarkeit und ihre Werte. Durch ihre hohe politische und gesellschaftliche Stellung wirkten sie auf die allgemeine Umsetzung von Tugenden wie Sittsamkeit, Fleiß, Sparsamkeit, Ordentlichkeit hin. Nach Vorgabe des Herzogs als oberstem Herrn von Kirche und Staat war, mithilfe von Sittengerichten in jeder Pfarrei, der Kirchenkonvent für die Überwachung der „Kirchenzucht“ zuständig.

Leichenpredigten für Verstorbene

Die Bedeutung der württembergischen Ehrbarkeit lässt sich auch daran ermessen, dass für Verstorbene dieser Schicht Leichenpredigten verfassst wurden, was ansonsten Mitgliedern des Hauses Württemberg und des Hochadels vorbehalten war. (Leichenpredigten werden bei genealogischen Forschungen gerne ermittelt, wenn Biografien der Vorfahren von Interesse sind. Sie sind in der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart verwahrt).

Bis zur Aufklärung, spätestens unter Napoleon, der 1806 das Königreich Württemberg gründete und eine zivile Staats- und Rechtsordnung einführte, konnte die württembergische Ehrbarkeit ein Zusammenleben unter starker Kontrolle prägen. Sie hinterließ damit die bis heute sprichwörtlich „typisch schwäbisch“ geltende Mentalität.

17. Juni 2020/von Birgit Scheible
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2020/06/Familienpredigten.jpg 600 375 Birgit Scheible https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Birgit Scheible2020-06-17 12:29:092024-11-28 09:36:40Schwäbische Ehrbarkeit
Familienforschung, Unkategorisiert

Feldpost und Kriegstagebücher

Oft bekommen bei der Erforschung von Familiengeschichten auch Feldpost oder Kriegstagebücher eingereicht. Diese sind für die Nachkommen wichtige Dokumente ihrer Vorfahren. In manchen Fällen fassen wir die Feldpost und die Kriegstagebücher sogar zu einem eigenen Werk zusammen…

Weiterlesen
8. Mai 2020/von Alexandra Scheiderbauer
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2020/05/1915-04-02-1-an-Mimy-1.jpg 612 1000 Alexandra Scheiderbauer https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Alexandra Scheiderbauer2020-05-08 10:19:212021-04-28 15:11:45Feldpost und Kriegstagebücher
Familienforschung

Familiengeschichte macht Kinder selbstbewusster

Wie viel wissen Ihre Kinder über Ihre Familiengeschichte? Unterhalten Sie sich mit Ihnen darüber, welche Berufe ihre Großeltern ausgeübt haben oder wie und wo diese aufgewachsen sind?

Falls das so ist, dann sind Ihre Kinder laut einer Studie der Emory University (Fivush et al., 2010) eventuell belastbarer und können besser mit Stress umgehen. Denn laut dieser Studie können Erzählungen über die gemeinsame Vergangenheit der Familie einen großen Einfluss auf das aufkommende Selbstbewusstsein von Jugendlichen haben. Kinder, die sich ihrer Zughörigkeit zu einer Familie bewusst sind, fühlen sich sicherer und sind selbstbewusster. Außerdem können sie mit Stress besser umgehen.

Die Psychologen sehen aber nicht das schiere Wissen um die Familiengeschichte als Grund für diese positiven Auswirkungen, sondern vielmehr die Art, wie es vermittelt wird.

Untersucht wurden für die Studie der Zusammenhang zwischen dem Interaktionsstil beim Vermitteln der Familiengeschichte und dem Selbstbewusstsein der Jugendlichen.

Dabei fanden die Forscher heraus, dass insbesondere gemeinsame Gespräche der Familienmitglieder im Zusammenhang mit einem höheren Selbstwertgefühl stehen. Gespräche mit einer auferlegten Perspektive, in denen nur ein Familienmitglied das Gespräch führte, hatten jedoch nicht die oben genannten positiven Auswirkungen.

Um diese Effekte zu erzielen, spielt also der Austausch eine große Rolle. Das gemeinsame Abendessen oder der gemeinsame Urlaub, in dem die Eltern den Kindern erzählen, wie sie sich kennengelernt haben. Das kann aber auch die Großmutter sein, die den Enkeln erzählt, wie sie früher gelebt hat. Die die Kinder teilhaben lässt, wie sie aufgewachsen ist, oder wie es war, ohne Mobiltelefon und Social Media die Schulzeit zu bestreiten. All das bringt laut der Studie die Familie näher zusammen und stärkt das Selbstbewusstsein der Kinder.

19. Februar 2020/von Alexandra Scheiderbauer
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2019/11/pro-heraldica-familie-1.jpg 650 1310 Alexandra Scheiderbauer https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Alexandra Scheiderbauer2020-02-19 11:12:342024-11-28 11:50:02Familiengeschichte macht Kinder selbstbewusster
Familienforschung

GEOkompakt mit DVD Nr. 61/2019 Die Kraft der Familie

geokompaktDie Zeitschriftenreihe Geo kompakt widmet sich in jeder Ausgabe einem bestimmten Thema. In der aktuellen Ausgabe ist dies das Thema „Die Kraft der Familie“.

Bereits im Jahr 2016 hatten wir ein Fernsehteam aus der Schweiz bei uns im Hause. Es entstand damals ein Beitrag für di Sendung: Ahnenforschung: Die Suche nach den Wurzeln, die in SRF1 ausgestrahlt wurde.

In dem Beitrag sprechen Harald Heimbach und unser ehemaliger Forschungsleiter Dr. Rolf Sutter über Ahnenforschung und wie man am besten damit anfängt, nach den eigenen Wurzeln zu forschen. Dr. Sutter und Harald Heimbach erklären, wie Pro Heraldica arbeitet und welche Arbeiten Pro Heraldica für die Kunden erstellt. Es wird auch der Unterschied zwischen den beiden Forschungszielen Stammbaum und Ahnentafel erklärt. Außerdem wird im Beitrag ein Blick auf die Siegelsammlung von Pro Heraldica geworfen und ein kleiner Überblick über Heraldik gegeben. Dr. Sutter spricht über die Trugschlüsse, die es bei der Führungsberechtigung geben kann.

Der aktuellen Ausgabe von GEO Kompakt liegt eine DVD bei, auf der unter anderem diese Sendung gezeigt wird.

16. Januar 2020/von Alexandra Scheiderbauer
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2020/01/Geokompakt-die-kraft-der-familie.jpg 281 204 Alexandra Scheiderbauer https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Alexandra Scheiderbauer2020-01-16 14:30:252024-11-28 11:50:22GEOkompakt mit DVD Nr. 61/2019 Die Kraft der Familie
Seite 3 von 7‹12345›»

DER DIREKTE DRAHT

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:
Tel:    +49 711 72061-0
Fax:   +49 711 72061-60
Mail:  info@pro-heraldica.de

Kontaktformular

SCHLAGWÖRTER

Adelswappen Ahnenforschnung Ahnenforschung Ahnentafel Blasonierung Bügelhelm Embleme Familienchronik Familienforschung Familiengeschichte Familienname fürstliches Wappen Genealogentag Genealogie Geschichte Helmdecke Helmzier Heraldik Heraldik Symbol Kontakt Landeswappen Melle Schildfuß Siegel Stammbaum Video Vorfahren Vorträge Wappen Wappen Baden-Württemberg

BLOG-KATEGORIEN

PRO HERALDICA

Deutsche Forschungsgesellschaft für Heraldik und Genealogie mbH
Julius-Hölder-Str. 45
D-70597 Stuttgart

So finden Sie uns

DER DIREKTE DRAHT

Termine nach Vereinbarung

Für alle Fragen und Wünsche stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Tel:    +49 711 72061-0
Mail:  info@pro-heraldica.de

Sie erreichen uns telefonisch
Montag – Donnerstag von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Freitag von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Kontaktformular

Newsletter

Aktuelle Blog-Beiträge

  • Genealogentag 2025 in Frankfurt am Main
  • Familiengeschichte im Zweiten Weltkrieg: Auch unbequeme Wahrheiten ans Licht bringen
  • Das Papstwappen von Papst Leo XIV.
  • Ein „geborener Seemann“
  • Niederländisches Königspaar in Veere
© 2026 Pro Heraldica
  • Link zu Facebook
  • Link zu X
  • Link zu Instagram
  • Blog
  • Kontakt
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
  • Impressum
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Der direkte Draht

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:
Tel:    +49 711 72061-0
Mail:  info@pro-heraldica.de