Heute 70 Jahren wurde das heutige Baden-Württemberg gegründet. Das Gebiet im Südwesten war seit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands dreigeteilt in Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern.
Schlagwortarchiv für: Landeswappen
Gründung: 21. September 1981
Unabhängigkeit von Großbritannien
Wahlspruch: Sub Umbra Floreo (Ich blühe im Schatten)
Nationalhymne: Land of the Free
Staat in Zentralamerika. Früher als Britisch-Honduras bekannt, grenzt er im Norden an Mexiko und im Westen an Guatemala. Im Osten von Belize liegt die Karibik. Britisch-Honduras war der Name der ehemaligen britischen Kolonie. Seit 1981, dem Jahr der Unabhängigkeit, ist Belize Mitglied des Commonwealth of Nations. Es ist das einzige Land Zentralamerikas, das keinen Zugang zum Pazifik hat.
Mittelamerika war im 18. Jahrhundert im Einflußbereich der Spanier. Allerdings gestanden sie den britischen Siedlern nach und nach immer mehr Kontrolle zu. Am 10. September 1798 kam es in der Schlacht von St. George´s Caye schließlich zur entscheidenden militärischen Niederlage der Spanier, und das Land stand nun de
facto unter britischer Herrschaft. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wuchs der Widerstand der vor allem nichteuropäischen Bevölkerung (Maya und Nachkommen von Sklaven) gegen die britischen Kolonialherren. Bis 1962 waren politische Parteien entstanden und die Verwaltung des Landes bereits weitgehend selbständig. 1973 wurde der Name von „British Honduras“ in „Belize“ geändert.
Aktueller Status:
Staatsform: Parlamentarische Monarchie
Staatsoberhaupt: Elisabeth II., vertreten durch Generalgouverneur
Amtssprache: Englisch
Hauptstadt: Belmopan
Fl?che: 22.966 km²
Einwohnerzahl: 307.899
Wir haben noch weitere Beiträge zu Staatswappen und Emblemen veröffentlicht. Diese können Sie hier nachlesen:
Algerien
Antigua Barbuda
Argentinien
Aserbaidschan
Brasilien
Deutschland
Frankreich
Ghana
Kamerun
Namibia
Portugal
Südsudan
Gründung: 21. März 1990
Unabhängigkeit von Südafrika
Nationalhymne: Namibia, Land of the Brave Staat im südlichen Afrika zwischen Angola, Sambia, Simbabwe (40 Meter Grenzverlauf), Botsuana, Südafrika und dem Atlantischen Ozean.
Im 15. Jahrhundert landeten die ersten Europäer an der Küste Namibias. 1883 erwarb der deutsche Kaufmann Adolf von Lüderitz das Gebiet Angra Pequena und errichtete dort eine Handelsstation. Ein Jahr später wurde dieses Gebiet durch das Deutsche Reich zum Protektorat erklärt und damit offiziell unter seinen Schutz gestellt. Im Ersten Weltkrieg besetzten südafrikanische Truppen die deutsche Kolonie. Das Gebiet wurde dem Völkerbund unterstellt, und Südafrika erhielt das Mandat zur Verwaltung. Nach dem Zweiten Weltkrieg weigerte sich Südafrika, die Zuständigkeit der Vereinten Nationen anzuerkennen und übertrug später die Apartheidpolitik in das ehemalige Deutsch-Südwestafrika. Internationaler Druck führte zu einem Unabhängigkeitsplan für Namibia. 1989 fanden Wahlen zur verfassungsgebenden Versammlung statt. 1990 erhielt Namibia als letztes afrikanisches Land seine Unabhängigkeit.
Aktueller Status:
Staatsform: Republik
Amtssprache: Englisch
Nationalsprachen: Deutsch, Afrikaans, Oshivambo,
Kwanyama, Ndonga, RuKwangali, Herero, Lozi und
Damara-Nama
Hauptstadt: Windhoek
Fläche: 824.116 km²
Einwohnerzahl: 2.128.471
Wir haben noch weitere Beiträge zu Staatswappen und Emblemen veröffentlicht. Diese können Sie hier nachlesen:
Algerien
Antigua Barbuda
Argentinien
Aserbaidschan
Belize
Brasilien
Deutschland
Frankreich
Ghana
Kamerun
Portugal
Südsudan
PRO HERALDICA
Deutsche Forschungsgesellschaft für Heraldik und Genealogie mbH
Julius-Hölder-Str. 45
D-70597 Stuttgart
DER DIREKTE DRAHT
Termine nach Vereinbarung
Für alle Fragen und Wünsche stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Tel: +49 711 72061-0
Mail: info@pro-heraldica.de
Sie erreichen uns telefonisch
Montag – Donnerstag von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Freitag von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr
