• Link zu Facebook
  • Link zu X
  • Link zu Instagram
  • Kontakt
  • Blog
  • Deutsch Deutsch Deutsch de
  • English English Englisch en
Telefon: +49 711 720 61 0
  • Einkaufswagen Einkaufswagen
    0Einkaufswagen
Pro Heraldica
  • Ahnenforschung
    • » Ahnenforschung
    • Stammbaum
    • Ahnentafel
    • Familienchronik
    • Firmenchronik – Biographie
    • Archivierung
  • Heraldik
      • Heraldik
      • Ein neues Wappen erstellen
      • Wappenregistrierung
      • Regeln der Heraldik
      • Unseriöse Heraldik
      • Aktuelle Wappen-Arbeiten
      • Wappenregister
      • 3D-Version Familienwappen
  • Fine Arts
    • » Fine Arts
    • Schmuck
    • Siegelring
      • Siegelring-Kollektion Pro Heraldica
    • Uhren
    • Gürtelschnalle mit Wappen
    • Textilien
    • Ambiente
    • Schreibgeräte-Kollektion
    • Briefpapier
  • Unternehmen
    • » Unternehmen
    • Kompetenzteam
    • Mitarbeiter
    • Stellenangebote
    • Referenzen
    • Videos
    • Presse
  • Wissenswertes
      • Familiennamen und Ihre Bedeutung
      • Städte- und Länderwappen
      • Hexenverfolgung
      • Völkerwanderung
      • 30-jähriger Krieg (1618-1648)
      • Familienforschung in Ostfriesland
      • Reformation
      • Lebenserwartung
      • Heraldiker
      • Nutzungsrechte
  • FAQ
  • Blog
  • Produkte
      • Übersicht
    • Produktkategorien
      • Schmuck & Accessoires
      • Wohnen
      • Textiles
      • Tischkultur
      • Büro
      • Literatur
    • Geschenkideen
      • Für Ihn
      • Für Sie
      • Eine Kleinigkeit
      • Das Besondere
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
Sie sind hier: Startseite1 / Ahnenforschung (Genealogie) und Heraldik Blog – Pro Heraldica2 / Heraldik

Schlagwortarchiv für: Heraldik

Städte-/Länderwappen

Wappen von Baden-Württemberg

Heute 70 Jahren wurde das heutige Baden-Württemberg gegründet. Das Gebiet im Südwesten war seit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands dreigeteilt in Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern.

Weiterlesen
25. April 2022/von Alexandra Scheiderbauer
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2013/05/Grosses_Landeswappen_Baden-Wuerttemberg.svg_1.png 279 500 Alexandra Scheiderbauer https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Alexandra Scheiderbauer2022-04-25 08:27:532022-04-25 10:05:02Wappen von Baden-Württemberg
Familienwappen

Wappen berühmter Deutscher – Bach

Das dem berühmten Thomaskantor Johann Sebastian Bach zugeschriebene Wappen tritt sonst in der publizierten heraldischen Literatur nicht auf. Benutzt hat Bach zu seinen Lebzeiten ein anderes „Wappen“, nämlich sein Monogramm,das sehr bekannt ist, von ihm möglicherweise auch als Wappen empfunden wurde. Er hat dieses Monogramm, welches er mehrfach variierte, zum Siegeln benutzt. Das hier dargestellte Wappen ist, hinsichtlich der Schildgestaltung, offensichtlich als „redendes“ Wappen gedacht. Im grünen Schildfuß sehen wir einen silbernen Wellenbalken (in der älteren Heraldik auch Querfluss genannt), dereinen stilisierten Bachlauf darstellt. In diesen Sinnzusammenhang passen die beiden Pflanzen, die ein geübter Botaniker als Vergissmeinnicht identifizieren w?rde, ein Gew?chs, das feuchte Bachufer als Standort bevorzugt. Der Helm ist ein bürgerlicher Stechhelm; die beiden Büffelhörner der Zier nehmen farblich die Tingierung der rot-silbernen Helmdecken auf. Sollte es sich hierbei um ein Wappen handeln, das, wie man es aus der Geschichte der Heraldik kennt, gleichsam post mortem zugewiesenwurde, so hat sich der Gestalter – was immerhin erstaunlich ist – aller Anspielungen auf das musikalische Genie der Bachfamilie enthalten.

 

Johann Sebastian Bach

* 31. März 1685 in Eisenach
† 28. Juli 1750 in Leipzig

Eltern:
Johann Ambrosius Bach
Maria Elisabeth Bach, geb. Lämmerhirt

Johann Sebastian Bach gilt als bedeutendster deutscher Barockkomponist. Seine Werke inspirieren
die Menschen bis heute und galten vielen Komponisten als Vorbilder.

    • 1685 Johann Sebastian Bach wird in Eisenach in eine weitverzweigte Familie von Musikern
      hineingeboren.
    • 1695 Nach dem Tod beider Eltern nimmt ihn sein älterer Bruder Johann Christoph zu sich.
    • 1700 Stipendium an der Michaelis-Klosterschule in Lüneburg
    • 1703 Anstellung als Lakai und Violinist am Hofe von Herzog Johann Ernst von Sachsen-Weimar. Nach wenigen Monaten übernimmt er in Arnstadt das Organistenamt an der Neuen Kirche. Er schreibt seine ersten bedeutenden Orgelkompositionen.
    • 1705 Reise nach Lübeck, bei der er von Dietrich Buxtehude unterrichtet wird
    • 1707 Er verlässt Arnstadt und wird Organist der St.-Blasius-Kirche in Mühlhausen.
      Im gleichen Jahr Heirat mit seiner Cousine Maria Barbara.

  • 1708 Anstellung in Weimar bei Herzog Wilhelm Ernst als Hoforganist
    und Kammermusiker
  • 1714 steigt er zum Konzertmeister auf – sein Ruf als Orgelvirtuose verbreitet sich rasch
  • 1717 Bach wird von Fürst Leopold zum Hofkapellmeister am Hofe in Anhalt-Köthen
    ernannt. Hier entstehen vor allem Instrumentalwerke wie Violinkonzerte,
    Orchestersuiten und zahlreiche Klavierstücke.
  • 1720 Bachs Ehefrau stirbt. Ein Jahr später heiratet Bach zum zweiten Mal:
    die Musikertochter Anna Magdalene Wilcke.
  • 1723 Bach wird in die Position des Thomaskantors in Leipzig gewählt. Hier entstehen
    seine großen Vokalwerke (Johannes- und Matthäuspassion) sowie zahlreiche
    Kantaten und Motetten.
  • 1750 stirbt Johann Sebastian Bach 65jährig in Leipzig

Literatur: Johann Sebastian Bach, 2. Auflage, Frankfurt am Main 2007.
Johann Sebastian Bach im Jahre 1746, Ölgemälde von Elias Gottlob Haußmann
Wappenabbildung: Von Friedrich dem Großen bis Hindenburg. o.A. o.O. o.J. [Garbáty. Berlin 1932/1934]

31. März 2022/von Dr. Rolf E. Sutter
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2013/07/wappen-Bach-229x300.jpg 300 229 Dr. Rolf E. Sutter https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Dr. Rolf E. Sutter2022-03-31 09:59:232022-03-31 17:43:57Wappen berühmter Deutscher – Bach
Familienwappen

Wappen berühmter Deutscher – Immanuel Kant

Am 22.04.2014 ist der 290. Geburtstag von Immanuel Kant. Dieser zählt zu den bedeutendsten Denkern der abendländischen Philosophie. Mit seinem Werk schuf Kant eine neue, umfassende Perspektive in der Philosophie, welche die Diskussion bis ins 21. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst.

Kategorischer Imperativ

„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde“, ist einer der philosophischen Grundsätze Immanuel Kants und bekannt unter der Bezeichnung „kategorischer Imperativ„.

Es gibt die unbewiesene Vermutung, dass die Familie des Philosophen aus Schottland zugewandert ist; urkundlich nachweisbar wird sie in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Russ in Ostpreußen.

Das Licht der Aufklärung

Die Entstehung des Wappens datiert, wie dem Deutschen Geschlechterbuch, Band 61, zu entnehmen ist, auf das Jahr 1766 zurück und dürfte daher unter Mitwirkung des Philosophen entstanden sein. Dafür sprechen auch die Elemente. Die Sonne ist ohne allzu gewagte Spekulationen als das Licht der „Aufklärung“ zu verstehen, deren Gedankengut Kant in vielen seiner Schriften verarbeitet. Ob das Schach in der unteren Partie als Hinweis auf das Schachspiel und damit als Sinnbild für logisches und analytisches Denken steht, und ob die Flügel der Helmzier die Befreiung des Geistes aus seinen Fesseln suggerieren sollen, muss dahingestellt bleiben – in das Ideengefüge würden sich dieseDeutungen indessen wohl einfügen.

Vita Immanuel Kant

* 22. April 1724 in Königsberg
gest. 12. Februar 1804 in Königsberg

Eltern:
Johann Georg Kant
Anna Regina Kant, geb. Reuter

  • 1732 Gymnasium Fridericianum in Königsberg
  • 1740 Studium der Physik, Mathematik und klassischen Naturwissenschaften, aber auch der
    Philosophie an der Königsberger Universität
  • 1746 Unterbrechung des Studiums und Arbeit als Hauslehrer (Hofmeister)
  • 1754 R?ckkehr nach Königsberg und Beendigung des Studiums
  • 1755 Magister der Philosophie in Königsberg. Privatdozent. „Allgemeine Naturgeschichte
    und der Himmel“.
  • 1770 Professur für Metaphysik und Logik an der Universität in Königsberg. In der zweiten
    Hälfte des 18. Jahrhunderts entstehen die Hauptwerke seiner Philosophie: die Erkenntnistheorie
    und die Ethik der Aufklärung. Kants Maxime „Sapere aude“ (Wage
    es, dich deines Verstandes zu bedienen) und die Entwicklung des „kategorischen
    Imperativs“ haben die Philosophie revolutioniert.
  • 1781 „Kritik der reinen Vernunft“ entsteht
  • 1787 Aufnahme in die Berliner Akademie der Wissenschaften
  • 1788 „Kritik der praktischen Vernunft“
  • 1790 „Kritik der Urteilskraft“
  • 1793 „Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“
  • 1797 Rückzug aus der akademischen Lehrtätigkeit
  • 1804 Tod; letzte Ruhe am Königsberger Dom.

Literatur: Höffe, Otfried: Immanuel Kant, 7. Auflage, München 2007.
Immanuel Kant, Radierung von Johann Leonhard Raab nach einem Original von G. Döbler (1791)
Wappenabbildung: Von Friedrich dem Großen bis Hindenburg. o.A. o.O. o.J. [Garbàty. Berlin 1932/1934]

22. April 2014/2 Kommentare/von Dr. Rolf E. Sutter
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2013/07/Wappen-Kant1-228x300.jpg 300 228 Dr. Rolf E. Sutter https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Dr. Rolf E. Sutter2014-04-22 10:00:282018-11-07 16:42:35Wappen berühmter Deutscher – Immanuel Kant
Familienwappen

Wappen berühmter Deutscher – Alexander von Humboldt

Er war ein Naturforscher mit weit über die Grenzen Europas hinausreichender Wirkung. Alexander von Humboldt schuf mit seinem aus seinen Weltreisen sich entwickelnden Gesamtwerk einen bis dahin nicht gekannten neuen Wissensstand von der Welt und wurde zum Mitbegründer der Geographie als empirischer Wissenschaft. Seine Familie stammt aus der Mark Brandenburg, wo sie im 17. Jahrhundert erstmals fassbar und bereits dem Adel zugerechnet wird. Der Adel wurde ihr 1738 in Preußen bestätigt, was die Existenz eines Wappens voraussetzt. Wüsste man dies nicht, so wäre man versucht zu glauben, dass die Emblematik des Wappens – Laubbaum (Natur) und Sterne (Navigation/Seereisen) – in unmittelbarer Verbindung zum Naturforscher Alexander von Humboldt steht.

Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

* 14. September 1769 in Berlin
† 6. Mai 1859 in Berlin
Eltern: Alexander Georg von Humboldt
Marie

  • 1787-1790 Studium in Frankfurt an der Oder, Berlin und Göttingen
  • 1790 Reise nach Holland, England und Frankreich mit Georg Forster
  • 1798 Aufenthalt in Paris. Bekanntschaft mit dem französischen Arzt und Botaniker Aimé
    Bonpland.
  • 1799 Humboldt und Bonpland stechen in La Coruña/Spanien in See. Ankunft im Hafen
    Cumaná in Venezuela.
  • 1800 Erforschung des Laufes des Orinoko in Südamerika und erster Aufenthalt in Kuba
  • 1801 Reise durch Kolumbien, Ecuador und Peru
  • 1802 Besteigungsversuch des Chimborazo in Ecuador
  • 1803-1804 Reise durch Mexiko, Aufenthalte in Kuba und den Vereinigten Staaten von Nordamerika
  • 1804 Humboldt und Bonpland kehren nach Bordeaux zurück
  • 1805-1834 Herausgabe der Reisebeschreibungen „Voyage aux régions équinoxiales du Nouveau
    Continent“
  • 1805-1807Reise nach Italien, anschließend Aufenthalt in Berlin
  • 1808-1827 Aufenthalt in Paris. Arbeit am Reisewerk. Versuche mit dem Physiker Gay-Lussac.
  • 1827-1828 Kosmos-Vorlesungen in Berlin
  • 1829 Rußlandreise
  • 1830-1848 mehrere Aufenthalte in Paris in diplomatischer Mission
  • 1845-1858 erste vier Bände von „Kosmos. Entwurf einer physischen Weltbeschreibung“
  • 1859 Tod in Berlin

Literatur: Geier, Manfred: Die Brüder Humboldt. Eine Biographie, Reinbek 2009.

Alexander von Humboldt, Gemälde von Joseph Stieler (1843)
Wappenabbildung:Von Friedrich dem Großen bis Hindenburg. o.A. o.O. o.J. [Garbáty. Berlin 1932/1934]

7. Juni 2011/von Dr. Rolf E. Sutter
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2011/04/Humbold-Wappen-klein1.jpg 200 200 Dr. Rolf E. Sutter https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Dr. Rolf E. Sutter2011-06-07 07:02:012014-12-03 09:50:59Wappen berühmter Deutscher – Alexander von Humboldt
Städte-/Länderwappen

Das Wappen Stuttgart – Wappen deutscher Städte

Wappen Stuttgart - Stadtsiegel von 1433: ein (heraldisch) nach rechts galoppierendes Pferd im spätgotischen Rundschild.Die erste noch erhaltene Abbildung des Stuttgarter Stadtwappens stammt aus dem Stadtsiegel des Jahres 1312. Diese zeigt zwei ungleich große (heraldisch) nach rechts schreitende Pferde im früh- und hochgotischen Dreieckschild. Im Stadtsiegel von 1433 wurde die Form des Stadtwappens geändert. Der Wappenschild zeigt ein (heraldisch) nach rechts galoppierendes Pferd im spätgotischen Rundschild.
Diese Wappenform diente im wesentlichen als amtliches Stuttgarter Stadtwappen bis ins 19. Jahrhundert. Dabei wurde die Darstellung des Pferdes im Laufe der Jahre mehrfach geändert. Es wurde schreitend, laufend, galoppierend, springend, steigend und aufgerichtet dargestellt. 1938 setzte sich die heutige Form durch. Ursprünglich war seine Grundfarbe silbern, erstmals 1699 nach einem Wappenbuch golden. Diese Farbe setzte sich allmählich in Anlehnung an die württembergischen Hausfarben in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch. Es handelt sich um ein sog. „redendes“ Wappen, d. h. das ursprüngliche Gestüt, auf das die Stadt zurückgehen soll, wird hier versinnbildlicht.

Stadtchronik von Stuttgart

  • 950 Herzog Luitolf von Schwaben legt einen „Stuotgarten“ (Pferdegestüt) im Nesenbachtal an und errichtet zu dessen Schutz eine Wasserburg, aus der das heutige Alte Schloß hervorgeht.
  • 1160 Erste urkundliche Erwähnung Stuttgarts.
  • 1219 Stuttgart wird Stadt.
  • 1312 Graf Eberhard I. (der Erlauchte) wird im Reichskrieg besiegt. Stuttgart wird von der Reichsstadt Esslingen verwaltet.
  • 1316 Stuttgart wird Stammsitz der Grafen von Württemberg.
  • 1321 Das Stift Beutelsbach/Remstal samt Erbbegräbnis wird nach Stuttgart verlegt.
  • 1482 Durch den Münsinger Vertrag wird Stuttgart erneut zur Haupt- und Residenzstadt erklärt.
  • 1492 Graf Eberhard im Bart erteilt Stadtordnung. Anfänge der Kehrwoche: „Damit die Stadt rein erhalten wird, soll jeder seinen Mist alle Woche hinausführen“. Die Stadt hat 6.000-7.000 Ein wohner.
  • 1502 Ausbruch der Pest. Rund 4.000 Menschen sterben.
  • 1520 Bis 1534 gehört Stuttgart zu Österreich, danach Reformation.
  • 1589 Stuttgart hat 9.000 Einwohner und 1.200 Privathäuser.
  • 1630 Die Bierbrauerei kommt auf und wird aus Rücksicht auf den Wein verboten, worauf drei Privatbrauereien entstehen.
  • 1712 Erstes Café (König v. England) wird eröffnet.
  • 1764 Herzog Carl Eugen verlegt die Residenz erneut von Stuttgart nach Ludwigsburg (erstmals 1724-1734).
  • 1775 Herzog Carl Eugen verlegt die Residenz von Ludwigsburg zurück nach Stuttgart.
  • 1775 Bis 1794 Militärakademie, ab 1781 Hohe Carlsschule in Stuttgart.
  • 1806 Stuttgart wird Königsstadt. Es regieren 112 Jahre lang vier Könige. Hofbank wird neu errichtet.
  • 1846 Anschluß an die Eisenbahn. Erster Bahnhof in der Bolzstraße.
  • 1885 Gottlieb Daimler stellt sein Automobil vor.
  • 1886 Robert Bosch mit Werkstatt in der Rotebühlstraße.
  • 1918 Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wird Stuttgart Landeshauptstadt von Württemberg.
  • 1926 Gottlieb Daimler fusioniert mit Carl Benz.
  • 1939 Zweiter Weltkrieg. Vier Luftangriffe. Fünf Mio. Kubikmeter Trümmerschutt. Einmarsch der Franzosen. Danach Einmarsch der Amerikaner.
  • 1952 Schaffung des Bundeslandes Baden-Württemberg.
  • 1953 Stuttgart wird Landeshauptstadt von Baden-Württemberg.
  • 1958 Bau des Fernsehturms beendet.
  • 1961 Der neue Landtag von Baden-Württemberg wird eingeweiht.
  • 1977 Zum dritten Mal Bundesgartenschau in Stuttgart; Carl-Zeiss-Planetarium wird eröffnet.
  • 1984 Eröffnung der Neuen Staatsgalerie.
  • 1993 Internationale Gartenbauaus-stellung, das „Grüne U“ wird geschaffen. Leichtathletik Weltmeisterschaften finden statt.
  • 1999 Daimler-Benz fusioniert mit Chrysler Austin zu Daimler Chrysler.

(Quelle für Stadtchronik: https://www.stuttgart-tourist.de)

 

Wappen Stuttgart.svg

17. Mai 2011/3 Kommentare/von Dr. Rolf E. Sutter
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2011/04/Stuttgart-Wappen1.jpg 500 438 Dr. Rolf E. Sutter https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Dr. Rolf E. Sutter2011-05-17 18:47:422022-05-09 08:07:19Das Wappen Stuttgart – Wappen deutscher Städte
Familienwappen

Wappen berühmter Deutscher – Achim von Arnim

Viermal rot-silbern geteilt. Auf dem gekr?nten B?gelhelm mit rot-silbernen Decken zwei wie der Schild geteilte offene B?ffelh?rner. Achim von Arnim gilt neben Brentano und Eichendorff als einer der wichtigsten Vertreter der deutschen Romantik. Die Familie von Arnim gehört zum brandenburgischen Uradel und ist seit 1280 in Arnim in der Altmark verbürgt. Das Wappen erscheint für mehrere Familienzweige und in mehreren Variationen mehrfach in der heraldischen Quellenliteratur. Der Schild des Stammwappens ist sehr klassisch durch das Heroldsstück der vierfachen rot-silbernen Querteilung (auch zwei silberne Balken in Rot), die sich in den Büffelhörnern der Helmzier wiederholt. Als typisches Adelswappen tr?gt es den gekröntem Bügelhelm.

 

Achim von Arnim

(eigentlich Carl Joachim Friedrich Ludwig von Arnim)

* 26. Januar 1781 in Berlin
? 21. Januar 1831 in Wiepersdorf

Eltern:
Joachim Erdmann von Arnim
Amalie Caroline von Arnim, geb. von Labes

    • 1793 Gymnasium in Berlin
    • 1798 Jurastudium an der Universit?t Halle, daneben mathematische und physikalische
      Studien. Bis 1806 physikalische Beitr?ge in ?Annalen der Physik?.
    • 1800 Wechsel an die Universit?t G?ttingen, Mathematikstudium;
      literarische Neigungen treten in den Vordergrund.
    • 1801 Freundschaft mit Clemens Brentano. Entschlu?, sich ganz der Literatur zu widmen.
      Beginn einer fast dreij?hrigen Bildungsreise durch Europa.
    • 1802 erste Begegnung mit Bettina, der Schwester von Brentanos
    • 1804 Der Plan zu ?Des Knaben Wunderhorn? entsteht.
    • 1805 erster Band von ?Des Knaben Wunderhorn?

  • 1806 ungl?ckliche Liebe zu Auguste Schwinck
  • 1807 zweiter und dritter Teil von ?Des Knaben Wunderhorn?
  • 1810 Verlobung mit Bettina Brentano
  • 1811 heimliche Trauung mit Bettina in Berlin
  • 1813 Hauptmann eines Berliner Landsturmbataillons im Befreiungskrieg
  • 1814 Arnim widmet sich der Bewirtschaftung seines Grundbesitzes in Wiepersdorf,
    Kreis J?terbog, und seinen literarischen T?tigkeiten. Er f?hrt bis zum Tode ein
    zur?ckgezogenes Landleben.
  • 1816 schwere Erkrankung
  • 1817 Bettina zieht mit den Kindern wieder nach Berlin. Kur in Karlsbad.
  • 1820 Reise nach Schwaben
  • 1828 Reise nach Aachen, Belgien, Luxemburg und an den Rhein
  • 1829 Reise nach Bayern, Wien und Prag
  • 1831 Tod in Wiepersdorf durch Gehirnschlag

Literatur: Kastinger Riley, Helene M.: Achim von Arnim. In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Reinbek 1994.
Ludwig Achim von Arnim, Gem?lde von Peter Eduard Str?hling (1805)
Wappenabbildung: Von Friedrich dem Gro?en bis Hindenburg. o.A. o.O. o.J. [Garb?ty. Berlin 1932/1934]

27. April 2011/von Dr. Rolf E. Sutter
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2011/04/Arnim-klein1.jpg 200 200 Dr. Rolf E. Sutter https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Dr. Rolf E. Sutter2011-04-27 13:54:412014-12-03 09:48:22Wappen berühmter Deutscher – Achim von Arnim
Familienwappen, Adelswappen

Das Wappen von Kate Middleton

Ein Wappen zur Hochzeit

Das Wappen der Familie Middleton wurde von Kates Vater Michael Francis Middleton anlässlich der Hochzeit von Kate Middleton mit Prince William in Auftrag gegeben. Kate hat an der Gestaltung ihres Wappens selbst mitgewirkt und es am 19. April 2011 stolz präsentiert.

Entworfen hat das Wappen von Kate Middleton der englische „Wappenkönig“ Garter King of Arms Thomas Woodcock

Die Stiftung dieses Familienwappens erscheint auf den ersten Blick wie die Sahnetupfer auf der Hochzeitstorte.

Was die meisten nicht wissen: Die bürgerliche Heraldik ist nur etwa 100 Jahre jünger als die adlige. In diesem Licht betrachtet ist das Middleton’sche Wappen für die Heraldik etwas ganz normales.

Bürgerliche Wappen in Deutschland und England

Allerdings gibt es in Deutschland und England unterschiedliche Handhabungen bei der Stiftung eines Familienwappens:

In Deutschland hat jeder Bürger hat das Recht, ein Wappen zu führen. Sollte also kein verbrieftes Familienwappen existieren, so geht man den Weg einer Wappenstiftung.

In England entscheidet das College of Arms im Einzelfall darüber, ob eine Person ein Wappen führen darf oder nicht. Dafür gibt es bestimmte Voraussetzungen, die wir in unserem Beitrag: Das Wappen von Sir Paul McCartney erklären.

Die wappenführenden Familien in aller Welt freuen sich auf alle Fälle, die Familie Middleton in ihren Reihen willkommen zu heißen.

Wappen von Kate Middleton

Der Eichenbaum ist Englands traditionelles Symbol, das Stärke symbolisiert. Weiterhin ist es ein besonderes Merkmal von West-Berkshire, wo die Familie über 30 Jahre lang gelebt hat.

Die 3 Eichelzweige stellen die Kinder Kate, Pippa und James der Eltern Michael und Carol Middleton dar.

Das geschlungene Band steht als Zeichen für eine unverheiratete Frau. Die Schildform, die achteckige Rautenform, ist zum Gebrauch für die Middleton Männer.

Das umgekehrte V, ein Sparren, symbolisiert Kates Mutter Carol im Zentrum der Familie. Die goldene Farbe bezeichnet den Namen „Goldsmith“, was Carols Mädchenname war.

Die dünnen, silbernen (weißen) Sparrenfäden oberhalb und unterhalb des goldenen Sparrens symbolisieren Berge und Gipfel, was die Vorliebe der Familie für Seen und Skifahren ist.

Der blau/rot gespaltene Schildgrund differenziert das Wappen von einem ähnlichen aus dem 16. Jahrhundert.

21. April 2011/6 Kommentare/von Alexandra Scheiderbauer
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2013/09/Middleton-Coat-of-Arms.jpg 400 308 Alexandra Scheiderbauer https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Alexandra Scheiderbauer2011-04-21 15:33:572022-02-23 13:42:12Das Wappen von Kate Middleton
Familienwappen

Die Wappen berühmter Deutscher – Teil 2

Das Sammelwerk mit dem Titel „Von Friedrich dem Großen bis Hindenburg“, das als eines der wenigen kompletten Exemplare in der Bibliothek von PRO HERALDICA liegt, weist leider keinerlei bibliographische Hinweise auf. Nicht einmal sein Titel läßt auf den Inhalt schließen. Es darf indessen als sicher gelten, dass es 1932 oder 1934 in Berlin entstanden ist und mit Zigaretten der Marke Kurmark vertrieben wurde. Das Album besteht aus 55 kartonierten Seiten im Quartformat und ist mit 255 Wappenfarbdrucken ausgestattet. Insgesamt ist es mit einem Namenregister und je einer der Abbildungsseite gegenüberliegenden Textseite ausgestattet. Inhaltlich zeichnen die Texte einzelne Epochen deutscher Kriegs-, Kultur-, Wissenschafts- und Wirtschaftsgeschichte nach, ohne auf die durch ihre Wappen dargestellten Personen oder auf die Wappen selbst einzugehen. Es fällt auf, dass die Wappenabbildungen alle in einem einheitlichen, jedoch nicht uniformisierenden  künstlerisch sehr ansprechenden Duktus wiedergegeben sind. Offenbar wurde für die Vorlagen zur damaligen Zeit ein Künstler mit der Gestaltung der gesamten Serie beauftragt. Alle Wappenbilder tragen ein Autograph der Person, welcher sie zugeschrieben werden, und sind mit einer Bildunterschrift versehen, die den Namen, Geburts- und Sterbejahr und eine nähere Bezeichnung (z.B.: „Der größte deutsche Dichter“ bei Johann Wolfgang von Goethe oder „Der größte deutsche Philosoph“ bei Immanuel Kant) angibt.

Durch das Fehlen jeglicher Angaben zu den Wappen ist es heute nicht mehr möglich zu sagen, aus welchen Quellen die Autoren sie entnommen haben. Dies ist bei den Wappen uradeliger Familien (z.B. „von Droste Hülshoff“) und denjenigen, deren Träger infolge von Verdiensten nobilitiert wurden (z. B.: „von Goethe“) zu verschmerzen. Schwieriger ist die Sachlage bei Wappen zu anderen berühmten Namen (wie beispielsweise „Bach“), die sonst in der heraldischen Literatur nicht zu finden sind. In einzelnen dieser Fälle wird man den Verdacht nicht ganz als abwegig bezeichnen können, dass das entsprechende Wappen möglicherweise eine nachträgliche Zuschreibung ist. Da dies jedoch heute kaum nachvollziehbar sein wird, muss es im Einzelfall bei diesem Hinweis bleiben. Aus den 255 Wappen des Sammelalbums möchten wir Ihnen einige Beispiele präsentieren. Ein Kriterium bei der Auswahl war der mutmaßliche Bekanntheitsgrad, der sich mit dem Namen verbindet. Es kann dabei durchaus vorkommen, dass sich Wappen mit Namensträgern verbinden, die zur Zeit der Edition noch nicht bekannt, vielleicht nicht einmal geboren waren (z.B. Loriot und das Wappen „von Bülow“). Die Wappenabbildungen sind jeweils mit der Blasonierung versehen und einer Biographieseite gegen?bergestellt, die einen kurzen Abri? mit den wichtigsten biographischen Daten der Persönlichkeit bietet, dem das Wappen zugeordnet ist.

In kommenden Artikeln wird jeweils das Wappen eines berühmten Deutschen vorgestellt.

20. April 2011/2 Kommentare/von Dr. Rolf E. Sutter
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2011/04/Hindenbrug-Wappen11.jpg 200 200 Dr. Rolf E. Sutter https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Dr. Rolf E. Sutter2011-04-20 07:47:192014-12-03 11:19:01Die Wappen berühmter Deutscher – Teil 2
Familienwappen

Eine Erfolgsgeschichte: Heraldik und die Sammelleidenschaft

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts – etwa um 1890 – wurden die sogenannten Sammelalben populär. Darunter versteht man ohne Bilder auf den Markt gebrachte Hefte, Broschüren oder Bücher, die dazu bestimmt sind, mit Sammelbildern oder anderen Sammelobjekten gefällt zu werden. Diese Sammelobjekte waren bzw. sind nur als Beigaben zu Verkaufsartikeln erhältlich. Der Gedanke – heute würde man von einer „Marketing-Idee“ sprechen -, der hinter dieser Maßnahme stand, war einfach. Man konnte die Sammelleidenschaft des Menschen (und hier besonders der Kinder und der Jugend) aktivieren und damit den Absatz des gewünschten Produkts intensivieren oder ein neues Produkt in den Markt einführen.

Dass die Idee überaus erfolgversprechend war, zeigt eine interessante Hochrechnung, die darüber Auskunft gibt, wie viele Bilder (und damit Exemplare des jeweiligen Produkts) benötigt werden, um ein Sammelalbum komplett zu füllen.

n ist die Anzahl der unterschiedlichen Sammelbilder. Es wird angenommen, da? die Sammelbilder unabhängig erscheinen und jedes dieselbe Wahrscheinlichkeit hat. Weiterhin wird angenommen, dass keine Tauschpartner zur Verfügung stehen. Dann werden durchschnittlich n ? H(n), H(n) = 1/1 + 1/2 + … + 1/n ? In n Sammelbilder benötigt, bis das Sammelalbum komplett gefüllt ist. Bei einem Sammelalbum mit 50 Bildern bedeutet dies durchschnittlich 224,96, als nahezu fünfmal so viele Bilder, wie im Album vorgesehen sind.

Zahlreiche Firmen der produzierenden Industrie in der ganzen Welt begannen damit, Serien von Bildern, Kärtchen oder anderen Objekten für die unterschiedlichsten Produkte herauszugeben. In den Folgejahren wurden neben anderen Themen auch zahlreiche Serien mit heraldischen Inhalten kreiert. Eine Auflistung finden Sie am Ende des Beitrages.

An erster Stelle der Produkte, die mit diesen Sammelalben gefördert wurden, standen der Kaffee (durch die riesige Sammlung Kaffee HAG) und die Zigaretten. Thematisch sind die Wappenbilder-Sammlungen vorwiegend – man kann sagen fast ausschließlich – auf die Bereiche Städte- und Staatsheraldik ausgerichtet. Inhaltlich, was die Qualität der Abbildungen anbelangt, sind sie höchst unterschiedlich; Texte und Erläuterungen sind teilweise gar nicht vorhanden. Trotzdem haben viele von ihnen der wissenschaftlichen Heraldik große Dienste geleistet.

Soweit erkennbar, ist die einzige Serie, die sich mit deutscher Familienheraldik beschäftigt, in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entstanden und wurde von der Firma Garbáty-Zigaretten in Berlin ediert. 1881 hatte Josef Garbáty-Rosenthal, ein Deutscher jüdischen Glaubens, sein Zigarettenunternehmen gegründet.
Berlin wurde um 1900 zunehmend Zentrum der deutschen Zigarettenindustrie. 1906 verlegte Garbáty-Rosenthal seine Firma nach Pankow. In vielen Staaten Europas gab es bereits vor dem Ersten Weltkrieg Garbáty-Niederlassungen, und Garbáty-Zigaretten wurden auch in den damaligen deutschen Kolonien, in
Asien und in Amerika geraucht.

Abadie:
Flaggen und Wappen der Welt (I und II)
Abdulla:
Deutsche Städtewappen
Die Staatswappen aller Wappenführenden Staaten der Erde (I und II)
Wappen der Bekanntesten und Bedeutendsten Ausländischen Hauptstädte
Aurelia:
Staats-Wappen und Flaggen (Unter dem Olympia-Banner)
Deutsche Zunftwappen
Brioschi, Achille:
Stemmi delle citté d’Italia
Brooke Bond:
Flags and Emblems of the World
Danziger Tabakmonopol:
Länderwappen der Ganzen Welt
EFFKA Margarinewerk:
Länder/Flaggen und Wappen Serie I und II
Garbáty (Kurmark):
Wappenschau
Länderwappen und Nationalfarben
Von Friedrich dem Großen bis Hindenburg
Hacienda Pùblica C.A.F.:
Escudos provinciales de Espana
HAG (Kaffee HAG, Koffie HAG, Kawa HAG, Kaffe HAG, Coffee HAG, Café HAG, Café
Sanka):
Die Wappen der Republik Oesterreich
Znaky Republiky Československá, Wappen der Tschechoslowakischen Republik
Nederlandsche Gemeentewapens, Nederlandsche Heraldiek
Grbovi Jugoslavije
Die Wappen der Schweiz, Armorial de la Suisse
Deutsche Ortswappen
Kongeriket Danmarks Byvaabener
Danziger Wappenwerk
Herbarz Polski
Norske by- og adels våben
Sveriges Riksvapen, Landskaps- och Stadsvapen
Coat of arms of Cities and towns of the British Isles
Wapens van het Koninkrijk Belgie en het Groothertogdom Luxemburg, Armorial du Royaume de Belgique en du Grand Duché de Luxembourg
La France héraldique (25 Alben mit mehr als 12.500 Bildern)
Kosmos:
Städte, Fahnen und Wappen
Deutsche Stadtwappen aus West und Ost
Newa:
Dutch municipal arms
Oldenkott:
Wapen-Albums
Wappen-Album Städte der Schweiz
Orion:
Album A and B
Quick-Lait, Regilait:
Les plus beaux écussons de France
Redua:
Sbrka znaku mest Republiky Ceskoslovenská
Roger:
Heraldik
Union:
Autogramm- und Ansichtskarten
Unbekannte Herausgeber:
Auslanddeutsche Städte und ihre Wappen
Escudos y Banderas
Wapens y Vlaggen
14. April 2011/2 Kommentare/von Dr. Rolf E. Sutter
https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2011/04/Kurmark1.jpg 200 200 Dr. Rolf E. Sutter https://pro-heraldica.de/wp-content/uploads/2018/07/Logo_156-hoch.png Dr. Rolf E. Sutter2011-04-14 10:37:502022-06-02 12:14:26Eine Erfolgsgeschichte: Heraldik und die Sammelleidenschaft

DER DIREKTE DRAHT

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:
Tel:    +49 711 72061-0
Fax:   +49 711 72061-60
Mail:  info@pro-heraldica.de

Kontaktformular

SCHLAGWÖRTER

Adelswappen Ahnentafel Blasonierung Bügelhelm Embleme Familienchronik Familienforschung Familiengeschichte Familienname fürstliches Wappen Genealogentag Genealogie Geschichte Helmdecke Helmzier Heraldik Heraldik Symbol Landeswappen Melle Schildfuß Siegel Stammbaum Video Vorfahren Vorträge Wappen Wappen Baden-Württemberg

BLOG-KATEGORIEN

PRO HERALDICA

Deutsche Forschungsgesellschaft für Heraldik und Genealogie mbH
Julius-Hölder-Str. 45
D-70597 Stuttgart

So finden Sie uns

DER DIREKTE DRAHT

Termine nach Vereinbarung

Für alle Fragen und Wünsche stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Tel:    +49 711 72061-0
Mail:  info@pro-heraldica.de

Sie erreichen uns telefonisch
Montag – Donnerstag von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Freitag von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Kontaktformular

Newsletter

Aktuelle Blog-Beiträge

  • Genealogentag 2025 in Frankfurt am Main
  • Familiengeschichte im Zweiten Weltkrieg: Auch unbequeme Wahrheiten ans Licht bringen
  • Das Papstwappen von Papst Leo XIV.
  • Ein „geborener Seemann“
  • Niederländisches Königspaar in Veere
© 2026 Pro Heraldica
  • Link zu Facebook
  • Link zu X
  • Link zu Instagram
  • Blog
  • Kontakt
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
  • Impressum
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Der direkte Draht

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:
Tel:    +49 711 72061-0
Mail:  info@pro-heraldica.de