Das erste Mal stieß der Tätowierer Dennis-Silas Becks vor ca. 4 Jahren auf Pro Heraldica, als einer seiner Kunden sich sein Familienwappen auf den Unterarm tätowieren ließ (Wir haben berichtet im Blogbeitrag: Mit Wappen-Tattoo eine Reise gewonnen). Insgesamt sechs Sitzungen hatte das Tattoo damals in Anspruch genommen, bis es fertig war. Seitdem ließ das Thema Familienwappen Becks nicht mehr los. Im diesem Jahr fasste der Tätowierer dann den Entschluss, sein eigenes Familienwappen bei Pro Heraldica entwerfen zu lassen.
Tierhaut statt Menschenhaut
Im Rahmen der Wappenstiftung besuchte uns Herr Becks in unseren Büroräumen. Im Gespräch mit unserem Geschäftsführer Harald Heimbach erzählte er, dass große Lust hätte, selbst einmal einen Stammbaum zu zeichnen. Und da wir stets offen für neue, moderne und auch außergewöhnliche Wege sind, unsere Stammbäume zu präsentieren, entstand die Idee, dass Herr Becks anstatt einer Menschenhaut nun eine Tierhaut, genauer gesagt ein Hautpergament, „tätowieren“ könnte. Die Arbeitsunterlage ist ihm also nicht fremd. Und eine ruhige Hand muss er ja sowieso tagtäglich in seinem Job beweisen, also sollten ihm die filigranen Linien und Schattierungen in einem Stammbaum nicht allzu schwer fallen.
Außergewöhnlicher Stammbaum
Gesagt – getan! Herr Becks nahm ein Hautpergament mit und machte sich an die Arbeit. Diese Woche konnten wir einen ersten Blick auf das neue Kunstwerk werfen. Und wir sind wirklich begeistert, denn das ist jetzt wirklich mal eine neue Art und Weise, das Thema Stammbaum künstlerisch umzusetzen. Bislang sind die Konturen gezeichnet und im nächsten Schritt wird der Stammbaum koloriert.









